Hier gibt es Informationen zu den Fortbildungen der Regionalgruppe.
Januar 2012
Unser Fortbildungswochenende fand diesmal in Hildesheim statt, wo wir uns in schönem Ambiente mit dem Thema "Haltungs- und Bewegungsschulung mit Alexander-Technik - Gesundes Arbeiten für PEKiP-Gruppenleiterinnen" beschäftigten. Jede Kollegin konnte an ihren persönlichen "Schwachpunkten" arbeiten und zum Beispiel Gutes für ihren Rücken tun. Unsere Trainerin stellte sich prima auf unsere speziellen beruflichen Anforderungen ein und gab mit Worten und Händen zahlreiche Tipps.
Hier ihre Homepage: www.regina-poulheim.de
Juni 2011
Unsere Kolleginnen Martina Kewel und Anne Diekstall-Gerdes führen uns in die "Emotionale Erste Hilfe" (EEH) ein. EEH wird in der Krisen- und Entwicklungsberatung für Familien eingesetzt.
(siehe dazu auch: www.eeh-deutschland.de )
April 2011
Das Thema "Sprache" haben wir weiter bearbeitet, diesmal mit dem Schwerpunkt "Körpersprache": Welche Wirkung haben Haltung, Mimik, Gestik im Dialog mit den Teilnehmenden der PEKiP-Gruppe?
Für unsere Fortbildungswochenende im Januar 2012 planen wir dazu eine Vertiefung.
Januar 2011
Fortbildung in Soltau zum Thema "Gesprächsführung in PEKiP-Gruppen" mit Petra Müller. Petra hatte sich auf unsere Wünsche wunderbar eingestellt. Wir konnten viel üben und in vertrauensvoller Atmosphäre Gesprächstechniken auffrischen und erweitern.
November 2010
Die DVD mit einem Vortrag und Ausschnitten aus einem Workshop von und mit Maria Aarts zur Entwicklungsberatung durch das Konzept "Marte Meo" gab Anlass zur Diskussion über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Bezug auf das PEKiP-Konzept. Mit einer Kollegin, die die "Marte-Meo"-Ausbildung macht, haben wir überlegt, an welchen Stellen uns dieses Programm in den PEKiP-Kursen helfen kann.
Zweites großes Thema bei diesem Treffen waren die neuesten Empfehlungen zur Ernährung von Säugligen, die vieles jetzt leichter machen, unserer Ansicht nach aber einige Bedürfnisse von Babys nicht ausreichend berücksichtigen.
April und Juni 2010
Zur Zeit tragen wir wieder einmal unsere Erfahrungen und Ideen zu den einzelnen Entwicklungsphasen zusammen und erarbeiten einen umfangreichen "Pool" an Spielanregungen.
Januar 2010
Nachdem wir uns in den letzten Jahren überwiegend zu verschiedenen Aspekten unserer Gruppenarbeit fortgebildet hatten, beschäftigten wir uns diesmal damit, wie wir uns als Gruppenleiterinnen stärken können. Nach der Analyse der "Problembereiche" erarbeiteten wir uns verschiedene Möglichkeiten der Ressourcenschöpfung und konnten mit neuen Ideen und Kräften in das Jahr starten.
April 2009
Für den Vormittag hatten wir Frau Barbara Hennings eingeladen, die uns das Konzept "Mut tut gut" vorstellte. Das Training wird Eltern und pädagogischen Fachkräften angeboten, um das eigene Verhalten Kindern gegenüber so zu gestalten, dass es diese in ihrer Entwicklung ermutigt. Mit freundlicher Stimme, mit Geduld, Zeit zum Zuhören, Humor, Festigkeit und weiteren Eigenschaften können wir Kindern vermitteln, dass wir ihnen vertrauen und etwas zutrauen. Das klingt zunächst wie eine Binsenwahrheit. Aber im Alltag gelingt uns nicht immer ein ermutigender Umgang mit unseren Kindern (und anderen Erwachsenen).
Wir können das Konzept auch gut in unserer täglichen PEKiP-Arbeit anwenden und haben viel von dieser Fortbildung mitgenommen.
Januar 2009
Unsere zweite Fortbildung mit Monika Thiel: Diesmal zum Thema "Spielen - nicht immer ein Kinderspiel". Im verschneiten Springe haben wir vor allem erarbeitet, welche Voraussetzungen in der PEKiP-Gruppe vorhanden sein sollten, damit Kinder und Eltern zu einem gelungenen Spiel finden, gemeinsam, allein, mit anderen Kindern oder Eltern. Dabei fiel uns auf, dass uns verschiedene Störungsmöglichkeiten des Spiels auch schon als Beeinträchtigungen der Regulationfähigkeiten, bei Schlaf- und Fütterproblemen oder bei übermäßigem Schreien begegnet sind. Es hat sich gezeigt, dass in der Interaktion ausreichend Zeit, Beobachtung, Einfühlungsvermögen und Begeisterung aufgebracht werden sollten, um ein Kind in seiner Spielfreude zu unterstützen. Wir haben wieder zahlreiche neue Anregungen mitgenommen und unsere eigene Lust am Spiel neu belebt.
Hier noch ein Beispiel unseres Spiel- und Bewegungsdranges während der Fobi:
April 2008:
Mit der Ergotherapeutin Regula Marquart haben wir noch einmal gründlich das Thema "Handling auf dem Schoß" bearbeitet. Einige Handgriffe waren uns natürlich vertraut, weil sie in den PEKiP-Anregungen enthalten sind oder weil wir uns in den vergangenen Jahren mit dem Bobath-Konzept und dem KinästhetikInfantHandling beschäftigt haben. Aber jede Referentin vermittelt uns besondere Sichtweisen, so dass wir neue "Griffe" kennen gelernt und weitere Sicherheit gewonnen haben.
Januar 2008:
Babys mit Schwierigkeiten in der Regulation kommen auch in unsere PEKiP-Gruppen. Wie wir bei Störungen des Schlafens und Fütterns die Eltern begleiten und beraten können, haben wir an einem tollen Wochenende mit Monika Thiel erarbeitet. Für das nächste Jahr haben wir schon eine Fobi zum Thema "Spiel" geplant.
Juni 2007:
Manche Bewegungsanregungen sind schwerer zu vermitteln als andere oder brauchen die besondere Aufmerksamkeit von Gruppenleiterin, Eltern und Kind. Das neue didaktische Arbeitsmaterial im überarbeiteten PEKiP-Handbuch bietet uns hier verschiedene Hilfestellungen. An einem Beispiel haben wir erarbeitet, worauf wir hinsichtlich der Entwicklung des Kindes, der Gruppensituation und der Gesprächsführung achten sollten.
Weiterhin haben wir uns mit dem Thema "postpartale Depression" beschäftigt. Ein Film, in dem die Situation betroffener Frauen dargestellt wurde und Fachleute Informationen gaben, löste angeregte Diskussionen aus: 10-15 % aller jungen Mütter und 10 % der Väter sind von dieser Krankheit betroffen. Das bedeutet, dass - rein statistisch - an jedem PEKiP-Kurs eine Frau mit einer solchen Depression teilnimmt. Diese Situation stellt uns als Gruppenleiterinnen vor wichtige und schwierige Aufgaben, denn oft ist die Eltern-Kind-Beziehung belastet, so dass ein unbeschwertes, fröhliches Spiel kaum möglich ist.
Bei unserem nächsten Treffen im November werden wir uns u.a. mit Regulationsstörungen beschäftigen und die Januar-Fortbildung zu diesem Thema vorbereiten.
Im April 2007 trafen sich die PEKiP-Gruppenleiterinnen in Hannover zu einem Austausch und zu einer Fortbildung mit der Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Osteopathin Gabi Reh aus Burgdorf. Nach mehreren Veranstaltungen zum Thema "Frühkindliche Reflexe und Reaktionen" mit verschiedenen Referentinnen hatten wir uns von Frau Reh spezielle Tipps zum Handling mit Säuglingen gwünscht, mit dem die Integration der Reflexe in willkürliche Bewegungsabläufe unterstützt werden kann. Auch unsere PEKiP-Anregungen bieten uns hier zahlreiche Möglichkeiten. Wir bekamen Hinweise darauf, wann wir den Eltern den Besuch beim Kinderarzt oder anderen Fachleuten empfehlen sollten, falls frühkindliche Reflexe bestehen bleiben und so die weitere Entwicklung des Kindes beeinträchtigen können.



